Benchmarking

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Benchmarking ist – in Ergänzung zum klassischen Unternehmensvergleich – durch das systematische Suchen nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen für detaillierte Problemfelder und Prozesse außerhalb der "eigenen Welt" gekennzeichnet.
Orientierung am Besten
Der Beweis der Durchführbarkeit neuer Ideen durch ihre tägliche Anwendung in anderen Unternehmen und die damit verbundene Motivation der eigenen Mitarbeiter ist ein wesentlicher Vorteil. Damit erweist sich Benchmarking als ein hervorragendes Instrument zur Leistungssteigerung für Unternehmen aus allen Branchen.
Nicht die Unterschiede zu Anderen sind beim Benchmarking der Schwerpunkt der Untersuchung, sondern die gezielte Identifikation hervorragender Praktiken, mit denen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind.
Benchmarking ist entscheidend durch die Frage gekennzeichnet: "Wie machen es Andere besser und was können wir daraus lernen?". Der Fokus liegt in der Orientierung am Besten!

Höchstes Verbesserungspotential
Das innerbetriebliche Benchmarking erlaubt die Einordnung der eigenen Ergebnisse im Vergleich zum besten Ergebnis und dem Ergebnis mit dem höchsten Verbesserungspotenzial. Auch hier liegt der Fokus in der Orientierung am Besten und nicht das Hinzeigen auf das schlechteste Ergebnis.

Neben dem innerbetrieblichen Vergleich von Abteilungen kann ein unternehmensübergreifendes Kennzahlen-Benchmarking betrieben werden. EUCUSA hat dazu die EESI-Datenbank (European Employee Satisfaction Index) aufgebaut. Hier sind die Ergebnisse von über 250 Projekten mit über 70 großen Unternehmen gespeichert.
Werden große Lücken zwischen den eigenen Werten und dem "best in class"-Unternehmen erkannt, kann EUCUSA bei der Initiierung branchenübergreifender Benchmarking-Projekte unterstützend eingreifen.